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Stundenprotokoll

Voriger Woche in der Informatikstunde haben wir angefangen mit Javascript zu arbeiten und verwendeten dabei einen HTML-Editor.

Um das ganze leichter zu erklären, möchte ich das an einer von mir in der Stunde erstellten Datei durchführen:

<html>

<head> (Javascript wird immer im Head definiert)

<title>Geschlecht</title> (Name dieses Dokuments, das bei der URL erscheint)

<script language=“JavaScript“> (Erst wenn dieser Satz in diesem Dokument steht, ist sind die JavaScript-Befehle erkennbar)

var vname, nname, geschlecht; //Variablendeklaration ( Das sind die einzelnen Variablen, die später noch genauer definiert werden)

vname=prompt(„Gib hier deinen Vornamen ein!!!:“, „x“); (Eine Variable die definiert ist. Alles was in Klammer steht ist, das was wir sehen.)

nname=prompt(„Gib hier deinen Nachnamen ein!!!:“, „x“); (Eine Variable die definiert ist. Alles was in Klammer steht ist, das was wir sehen.)

geschlecht=prompt(„Bist du männlich weiblich oder sächlich? m/w:“, „x“) (Eine Variable die definiert ist. Alles was in Klammer steht ist, das was wir sehen. Und zwischen m und w können wir nun wählen. )

if (geschlecht==“w“) //kein Strichpunkt (Wenn wir w gewählt hätten, also Geschlecht==w, das wäre dann wie erste Möglichkeit, dann würde der untere Satz dastehen:)

{

document.write(„Guten Morgen liebe “ + vname + “ “ + nname + „!“); („vname“ und „nname“ wären die Buchstaben, die wir vorher bei den Befehlen „Gib hier deinen Vornamen ein!!!:“ und „Gib hier deinen Nachnamen ein!!!:“ eingetippt haben)

}

else (Wenn wir aber m eingetippt hätten, dann würde der untere Satz stehen.)

{

document.write(„Guten Morgen lieber “ + vname + “ “ + nname + „!“);

}

//alert(bsatz);

</script>

</head>

<body> </body>

</html>

So, ich hoffe ich habe es verständlich genug erklärt!

Und hier noch ein Flussdiagramm für Wein oder Saft:

März 25, 2007 Verfasst von jackyrose | Informatik, Schule | | Noch keine Kommentare

Stundenprotokoll(Code;Programmieren)

Nachdem wir fertig waren mit Portfolio, widmeten wir unsere Zeit an das neue Thema: Programmieren.

Am Anfang der Doppeltstunde mussten wir Begriffe erklären:

  • Klartext: Text ohne Geheimtexte
  • Geheimtext: Verschlüsselung aus einem Klartext
  • Verschlüsselungsverfahren: die Methode, mit denen Texte verschlüsselt werden
  • Substitutionsverfahren: Ersetzungsverfahren, bei dem jeder Buchstabe(Klartext) ersetzt wird durch ein anderes(Geheimtext)
  • Monoalphabetische Verschlüsselung: Buchstaben werden ersetzt, für jedes Zeichen dasselbe Geheimzeichen
  • Polyalphabetische Verschlüsselung: Buchstaben werden auch ersetzt, jedoch hat ein Zeichen auch unterschiedliche Geheimzeichen
  • Symetrische Verfahren: Gleichen Schlüssel zum Entschlüsseln und Verschlüsseln
  • Assymetrische Verfahren: mehrere Schlüssel
  • Caesar-Verschlüselung: Klartext je nach dessen Postition im Alphabet verschoben
  • Transpositionsverfahren: Buchstaben werden umgeordnet

Caesar Verschlüsselung

Diese Verschlüsselungsmethode hatten wir bei Exel ausprobiert.

Voraussetzungen:

-Buchstaben sind eigegeben(zb: Affe)

-Schlüssel auch bekannt

Schritte:

  1. Buchstabe–>Zahl (das ist der Code)
  2. Code+Schlüssel=Zahl
  3. Zahl –>Buchstaben (das ist dann das Zeichen)

Modulrechnung:

x modulo n…ganzzahlige Rest von x;m

Beispiele:

  • 5 modul3=2
  • 7modulo6=1
  • 15modulo4=3

Da unser Alphabet nur 26 Buchstaben besitzt, müssen wir das in Exel auch mit einem Befehl kennzeichnen:

Wenn 28 die Zahl wäre, müssen wir daraus den Modulo ziehen und das wäre dann: 28 mod 26=2 also wäre das dann die 2. Zahl von Alpahbet, B.

Und das würde man dann so ins Exel eingeben:

=Rest(x;m)                       

wobei x in diesem Falle 28 wäre und m 26

Caesarverschlüsselung

Ich hoffe, dass ich euch weiterhelfen konnte. Bis zum nächste Mal

März 18, 2007 Verfasst von jackyrose | Informatik, Schule | | 1 Kommentar