Stundenprotokoll
Am Anfang der Stunde packten wir die neuen Laptops von der Schule aus und setzten sie auch sogleich auf.
In der 2. Teil Stunde beschäftigten wir uns mit Wink. Das ist ein Program, das Deskopbilder aufnimmt als Frames und zusätzlich mit Ton ausstattet. Dannach wurden 3 Themen festgelegt, über diese wir eine Aufnahme machen sollen. Der Michi und ich bekammen das Thema Exel.
Die Aufnahme in sich ist Hausaufgabe und wir besprachen in der Stunde über die Aufteilung der Themen. Das Ergebnis meiner Aufgabe könnts ihr dann morgen bewundern.^^
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In der vorrigen Woche hatten wir uns weiterhin mit Wink beschäftigt. Am Anfang der Stunde präsentierte jeder von uns seine Hausaufgabe, die das Erstellen eines Screen-Video über ein Bestimmtes Thema war. Ich hatte die Aufgabe gehabt einen Inhaltverzeichnis in Word zu erstellen.
Am Ende der Stunde bekamen wir Fragen, die wir ausarbeiten und zuhause fertigmachen sollen. Die Ausarbeitung wird dann ins Moodle gestellt.
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Am 13. September arbeiteten wir weiter an Wiki. In der 1. Stunde erklärte die Frau Professor selbst noch einmal wie genau, die Installation von wiki verläuft und alle erstellten gemeinsam einen Wiki. In der 2. Stunde hatte jeder die Aufgabe einen eigenen Wiki zu erstellen, was ich auch geschafft habe. Leider bin ich aber nichtmehr dazu gekommen, meine Seite zu verschönern. Außerdem versuchten wir Konfigurationen in Bereich LocalSatting (Befehle werden von DefaultSetting herüberkopiert) vorzunehmen, wie das Erlauben von verschiedene Formate oder Bilder.
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Vorige Woche hielt Sebi Klein und Kathi einen kleinen Vortrag über den Wikiscanner, das Wikipedia sicherer machen soll.
Unser nächster Schritt war es, einen eigenen Wiki-Seite zu erstellen,die man aber leider nicht in Internet zugreifen kann. Wir setzten uns alle in 2 er Gruppen und versuchten mit der Anleitung von dieser Seite: http://wiki.htldornbirn.vol.at/index.php/WIKI-Installation_unter_Windows unseren eigenen Wiki zu basteln.
Sebi und ich hatten aber wenige Probleme dabei am Anfang mit der erstellen der Seite gehabt, was später mit Hilfe anderer Mitschüler gelöst wurde. Der nächste Problem tauchte beim erstellen einer eigenen Logo auf. Da mussten wir Maßnahme beim LocalSetting.php vornehmen und eine Extrazeile hinzufügen.
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Letzte Woche beschäftigten wir uns wieder mit Javascript und lernten wieder eine Funktion, wie man Zufallszahlen erstellt. Die Funktion geht so: „Math.random()“. Und wenn man gerundete Zahlen haben möchte anstatt Dezimalzahlen, muß man vor der Funktion noch „Math.round“ hinzufügen.Als erstes versuchten wir einen Script zu erstellen, der Zufallszahlen ausgibt.
Hier das Ergebnis:
<html>
<head>
<title>Zufallszahl</title>
<script Language=“JavaScript“>
function fzufall()
{
var zahl;zahl = Math.round(100*Math.random());document.zufall.ausgabe.value=zahl;
} </script></head>
<body>
<form name=“zufall“>
Hier gibts der Computer eine ZUfallszahl zwischen 0 und 100!
<input type=“text“ name=“ausgabe“ size“60″>
</input><input type=“button“ value=“Ermittle Zufallszahl“ onclick=“fzufall()“>
</input><br> <br>
</body>
</html> Als nächstes versuchten wir eine Script zu erstellen, der die Zufallszahl mit der eingegebene Zahl vergleicht und herausstellt, ob die beiden Zahlen gleich sind und dabei zählt er noch die Versuche, die der Rechner benötigte um die richtige Zahl herauszufinden. (Dies wird mit der While-Schleife ermöglicht)Hier das Ergebnis:
<html>
<head>
<title>Zufallszahl erraten</title>
<script language=“Javascript“>
function frate()
{
var zahl;
var versuche;
var zahl2; versuche = 0;zahl = parseFloat(document.erraten.eingabe.value);
zahl2 = Math.round(10*Math.random()); while (zahl2!=zahl){z
ahl2 = Math.round(10*Math.random());versuche = versuche + 1;alert(„Der “ + versuche + „.Versuch hat die Zahl “ + zahl2 +“ ergeben!“);
}
document.erraten.ausgabe.value = „Juhu, nach “ + versuche + “ Versuchen hat der Computer die richtige Zahl “ + zahl2 + “ ermittelt!“; } </script></head> <body ><form name=“erraten“>Geben Sie hier eine Zahl zwischen 0 und 10 ein!!
<input type=“text“ name=“eingabe“>
</input><br><br>
<input type=“button“ value=“Rate“ onclick=“frate()“><br><br>
<input type=“text“ name=“ausgabe“ size=“100″></input><br><br> </form></body>
</html>
Die letzte Aufgabe war den Mittelwert aus den Zahlen, die man eingegeben hat zu berechten. Dies ist mir leider nicht gelungen. Doch ich hoffe, dass wir nächst Stunde die Möglichkeit haben, diesbezüglich noch uns näher zu befassen.
Stundenprotokoll
Vorige Woche hatten wir wieder seit langer Zeit Informatik und um die verlorengegangenen Stunden nachzuholen, wurde aus 2 Stunden 4.
Als erstes versuchten wir wieder die Aufgabe, die wir schon vorige Woche auf hatten, fertig zu stellen. (Alkoholautomat) Mit der Hilfe von Fr. Professor habe ich auch diese Aufgabe mit ein paar kleinen Schwierigkeiten erfüllt.
Hier das Ergebnis:

<html>
<head>
<title>Alkoholautomat+</title><script Language=“JavaScript“>function fsaft() (Da wird die Funktion Saft definiert)
{
document.getraenk.ausgabe.value=“Da hast du dein Saftl“(Das wird angezeigt, wenn man auf den Button Saft klickt)
}
function fwein() (Die Funktion Wein wird genauer beschreiben)
{
var alter=document.getraenk.alter.value; (Die Variable Alter wird genauer beschreiben)
if (alter>=16) (Wenn man größer oder gleich 16 wäre, dann würde der untere Satz stehen.)
{
document.getraenk.ausgabe.value=“Da hast du dein Wein!“
}
else (Wenn man nicht größer oder gleich 16 wäre, dann würde der untere Satz stehen.)
{
document.getraenk.ausgabe.value=“PECH,KA Wein!!!!“
}} </script></head>
<body> (In Body werden nun die einzelnen Buttons, Eingabe- und Ausgabefelder erstellt, die wir dann auf der HTML-Seite sehen können)
<form name=“getraenk“>
Bitte geben Sie hier ihren Alter ein !: <input type=“text“ name=“alter“></input><br>
<input type=“button“ value=“Wein“ onclick=fwein()(Wenn man diesen Button anklickt, wird sogleich die obere Funktion Wein aktiviert) ></input><br> <br>
<input type=“button“ value=“Saft“ onclick=fsaft()(Wenn man diesen Button anklickt, wird sogleich die obere Funktion Saft aktiviert) ></input><br> <br>
<input type=“text“ name=“ausgabe“ size“60″ (Hier würden die einzelnen Sätze, die bei der Funktion mit eingegeben wurden erscheinen.) > </input>
</body>
</html>
Die nächste Aufgabe die wir einzeln oder in 2er Gruppe bewältigen mussten, war mit der Hilfe von JavaScript einen Kostenrechner für Inlandsriefe zu erstellen. Dabei ist aber zu beachten, dass die Kosten abhängig vom Gewicht sind. Die Länge und Breite mussten wir auch mit in dieses Programm einbauen, da Briefe ja nur bei einer bestimmten Masse befördert werden.
Hier das Ergebnis:

<html>
<head>
<title>Post</title><script Language=“JavaScript“>
function fporto(gewicht,breite,laenge) (Hier wird die Funktion für Gewicht, Breite und Länge beschreiben. Solche Funktionen werden auch oft in der Mathematik verwenden. Beispiel: f(x;y;z)=xy+yz)
{
if (breite >= 90 && breite <= 162 && laenge >= 140 && laenge <= 235) (Wenn der Brief diese Optionen erfühlen, wird das Gewicht überprüft. Wenn nicht, dann geht er automatisch zu der letzten Else unten)
{
if (gewicht <= 20) (Wenn der Brief kleiner, gleich 20 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann bef鰎dert werden, die Kosten betragen 0,55 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 50) (Wenn der Brief kleiner, gleich 50 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann bef鰎dert werden, die Kosten betragen 0,75 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 100) (Wenn der Brief kleiner, gleich 100 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann bef鰎dert werden, die Kosten betragen 1 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 350) (Wenn der Brief kleiner, gleich 350 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann bef鰎dert werden, die Kosten betragen 1,25 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 500) (Wenn der Brief kleiner, gleich 500 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann bef鰎dert werden, die Kosten betragen 1,75 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 1000) (Wenn der Brief kleiner, gleich 1000 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann bef鰎dert werden, die Kosten betragen 2,75 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 2000) (Wenn der Brief kleiner, gleich 2000 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann bef鰎dert werden, die Kosten betragen 3,75 Euro!“;
}
else if (gewicht > 2000) (Wenn der Brief größer als 2000 ist, dann würde der untere Satz stehen)
{
document.post.ausgabe.value=“Leider ist ihr Brief zu schwer, bitte entladen sie ihr Paket. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!“;
}
}
else (Dieser Satz würde stehen, wenn due Länge und Breite nicht den erforderlichen Maßen entspricht)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief entspricht nicht den erforderlichen Gr鲞enma遝n!!!“;
} } </script></head>
<body>(In Body werden nun die einzelnen Buttons, Eingabe- und Ausgabefelder erstellt, die wir dann auf der HTML-Seite sehen können)
<form name=“post“>
Bitte geben Sie hier das Gewicht des Kuverts ein!!!! <input type=“text“ name=“gewicht“></input><br><br>
Bitte geben Sie hier die Breite des Kuverts ein!!!!!! <input type=“text“ name=“breite“></input><br><br>
Bitte geben Sie hier die Länge des Kuverts ein!!!!!! <input type=“text“ name=“laenge“></input><br><br> (Das sind die einzelne Felder, wo man die Maßen eingeben soll)
<input type=“button“ value=“Berechne Porto“ onclick=“fporto(gewicht.value,breite.value,laenge.value) (Wenn man auf diesen Button klickt, wird die Funktion Länge, Breite, Gewicht durchgeführt.)„></input><br> <br>
<input type=“text“ name=“ausgabe“ size=“150″> </input> (Ausgabefeld)
</body>
</html>
Die letzte Aufgabe war mit der Hilfe der WHILE-Schleife ein Geldwechselautomat zu programmieren. Mit der Hilfe der WIHLE-Schleife werden Funktionen durchgeführt, bis die Bedingungen nicht mehr erfühlt wird.
So das wars erstmal von mir, bis zum nächsten Mal
Stundenprotokoll
In den vorherigen Stunden in Informatik befassten wir uns weiterhin mit JavaScript. Am Anfang der Stunde bekamen wir 3 Aufgaben, wo wir uns in Gruppen oder alleine arbeiten können. Hier die Themenstellungen:
· 3 Zahlen und der Größe nach ordnen
· Gibt 2 Fragen und lob oder tadel ihn
· 2 Namen eingeben und werden nach den Alphabet geordnet
Der Michi und ich haben diese Aufgabenstellungen gelöst, auch wenn mit ein paar kleine Schwierigkeiten. Danach versuchten wir JavaScript, nicht wie wir es immer versucht hatte ihn den Head, sondern in den Body einzubauen.
<html>
<head>
<title>Namensordnung</title>(Name dieses Dokuments, das bei der URL erscheint)
<script language=“javaScript“>(Erst wenn dieser Satz in diesem Dokument steht, ist sind die JavaScript-Befehle erkennbar)
function fname (){
Text=document.Namensabfrage.Eingabe.value (Das was wir eingeben werden, wird definiert)
document.Namensabfrage.Ausgabe.value=“Hallo“ + Text; (Das ist der Text der erscheinen wird)
}
</script></head> <body><form name=“Namensabfrage“> (Das was wir eingeben werden, wird genauer beschrieben)
Bitte geben Sie hier Ihren Vornamen ein: <br>
<input type=“text“ name=“Eingabe“></input>
<input type=“button“ value=“ok“ onclick=“fname ()“ >
</input><br><input type=“text“ name=“Ausgabe“>
</input>
</form>
</body></html> Das Ergebnis sah dann so aus:

Stundenprotokoll
Voriger Woche in der Informatikstunde haben wir angefangen mit Javascript zu arbeiten und verwendeten dabei einen HTML-Editor.
Um das ganze leichter zu erklären, möchte ich das an einer von mir in der Stunde erstellten Datei durchführen:
<html>
<head> (Javascript wird immer im Head definiert)
<title>Geschlecht</title> (Name dieses Dokuments, das bei der URL erscheint)
<script language=“JavaScript“> (Erst wenn dieser Satz in diesem Dokument steht, ist sind die JavaScript-Befehle erkennbar)
var vname, nname, geschlecht; //Variablendeklaration ( Das sind die einzelnen Variablen, die später noch genauer definiert werden)
vname=prompt(„Gib hier deinen Vornamen ein!!!:“, „x“); (Eine Variable die definiert ist. Alles was in Klammer steht ist, das was wir sehen.)
nname=prompt(„Gib hier deinen Nachnamen ein!!!:“, „x“); (Eine Variable die definiert ist. Alles was in Klammer steht ist, das was wir sehen.)
geschlecht=prompt(„Bist du männlich weiblich oder sächlich? m/w:“, „x“) (Eine Variable die definiert ist. Alles was in Klammer steht ist, das was wir sehen. Und zwischen m und w können wir nun wählen. )
if (geschlecht==“w“) //kein Strichpunkt (Wenn wir w gewählt hätten, also Geschlecht==w, das wäre dann wie erste Möglichkeit, dann würde der untere Satz dastehen:)
{
document.write(„Guten Morgen liebe “ + vname + “ “ + nname + „!“); („vname“ und „nname“ wären die Buchstaben, die wir vorher bei den Befehlen „Gib hier deinen Vornamen ein!!!:“ und „Gib hier deinen Nachnamen ein!!!:“ eingetippt haben)
}
else (Wenn wir aber m eingetippt hätten, dann würde der untere Satz stehen.)
{
document.write(„Guten Morgen lieber “ + vname + “ “ + nname + „!“);
}
//alert(bsatz);
</script>
</head>
<body> </body>
</html>
So, ich hoffe ich habe es verständlich genug erklärt!
Und hier noch ein Flussdiagramm für Wein oder Saft:

Stundenprotokoll(Code;Programmieren)
Nachdem wir fertig waren mit Portfolio, widmeten wir unsere Zeit an das neue Thema: Programmieren.
Am Anfang der Doppeltstunde mussten wir Begriffe erklären:
- Klartext: Text ohne Geheimtexte
- Geheimtext: Verschlüsselung aus einem Klartext
- Verschlüsselungsverfahren: die Methode, mit denen Texte verschlüsselt werden
- Substitutionsverfahren: Ersetzungsverfahren, bei dem jeder Buchstabe(Klartext) ersetzt wird durch ein anderes(Geheimtext)
- Monoalphabetische Verschlüsselung: Buchstaben werden ersetzt, für jedes Zeichen dasselbe Geheimzeichen
- Polyalphabetische Verschlüsselung: Buchstaben werden auch ersetzt, jedoch hat ein Zeichen auch unterschiedliche Geheimzeichen
- Symetrische Verfahren: Gleichen Schlüssel zum Entschlüsseln und Verschlüsseln
- Assymetrische Verfahren: mehrere Schlüssel
- Caesar-Verschlüselung: Klartext je nach dessen Postition im Alphabet verschoben
- Transpositionsverfahren: Buchstaben werden umgeordnet
Caesar Verschlüsselung
Diese Verschlüsselungsmethode hatten wir bei Exel ausprobiert.
Voraussetzungen:
-Buchstaben sind eigegeben(zb: Affe)
-Schlüssel auch bekannt
Schritte:
- Buchstabe–>Zahl (das ist der Code)
- Code+Schlüssel=Zahl
- Zahl –>Buchstaben (das ist dann das Zeichen)
Modulrechnung:
x modulo n…ganzzahlige Rest von x;m
Beispiele:
- 5 modul3=2
- 7modulo6=1
- 15modulo4=3
Da unser Alphabet nur 26 Buchstaben besitzt, müssen wir das in Exel auch mit einem Befehl kennzeichnen:
Wenn 28 die Zahl wäre, müssen wir daraus den Modulo ziehen und das wäre dann: 28 mod 26=2 also wäre das dann die 2. Zahl von Alpahbet, B.
Und das würde man dann so ins Exel eingeben:
=Rest(x;m)
wobei x in diesem Falle 28 wäre und m 26

Ich hoffe, dass ich euch weiterhelfen konnte. Bis zum nächste Mal
Stundenprotokoll
In dieser Woche hatten wir ingesammt 4 Stunden Informatik gehabt. Zuerst versuchten wir weiter an eine nachgebauten Seite der Seite: www.mauz.de zu arbeiten und da stieß ich auf einige Probleme. Danach hatten wir uns die einzelnen Ergebnisse angeschaut.
Als nächstes begangen wir auch schon mit unseren neuen Projekt, das das Thema: Freizeitgestaltung befasste. Jeder hatte die Aufgabe 2 Seiten zu erstellen, die später dann zusammen verlinkt werden.
Als erstes setzten wir uns wieder in eine Diskussionsrunde um zu einzelne Schritte die nötig sind aufzuschreiben, um auch ein sinnvolles Ergebnis zu erzielen.
Danach mussten wir uns überlegen wie die Seiten aussehen sollten, also die Startseite und 2 Eigene und da verwendeten wir Microsoft Word um sozusagen die Seiten zu skizzieren. Das Ergebnis wurde dann auch wieder verglichen und wir einigten uns auch auf die Variante, dass die Startseite genauso aufgebaut ist wie die übrigen, anstatt eine komplett andere.
Am Ende überlegten wir uns wieder, wie die Seite aussehen sollte, also welche Farben verwendet und wie kombiniert werden usw.
Mein Zeitplan:
27.11.06: Überlegungen zur Navigationsstruktur Planung einer Style-Sheet Datei
04.12.06: Planung und Festlegung der Ordnerstruktur
Materialsammlung
11.12.06: Arbeiten an unseren Seiten
18.12.06: Arbeiten an unseren Seiten
08.01.07: Fertigstellen unseren Seiten
Zusammenführung der Dateien Upload
15.01.07: Fehlerkontrolle Korrektur
Erneuter Upload
Meiner Meinung nach ist ein Zeitplan sehr wichtig, da man sich viel leichter orientieren kann, was man bis wann zu erledigen hat, außerdem ist das für mich wie ein Motivationsschub, wenn ich zum Beispiel den Zeitplan einhalten kann und das wiederum steigert das Arbeitstempo. Deshalb ist es besser sich ein wenig Zeit zu nehmen, um einen Zeitplan zu erstellen, anstatt später mehr wertvolle Zeit zu verlieren.
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